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Ich bin ein Phönix, werde ständig wiedergeboren...zumindest was meine Arbeit betrifft...
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| Ich bin der Akki und immerhin schon 35 Jahre alt. Meine Hobbys sind lesen, schwimmen, reiten, malen, ficken, malen, saufen, malen u. manchmal malen. Dali war ziemlich begabt und Bukowski ein Langweiler, Anais Nin eine Schlampe, meine Mama aber nicht... |
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...ständig male ich neue Bilder um sie gleich danach zu verbummeln...ebenso den Schmuck, viel Schweiß für nix... ob im ehemaligem Ost Deutschland die Reinigungsdamen/herren hunderte meiner Bilder als Schund deklarieren und sich damit den Hintern abwischen oder sich die Reste der Schichtbrote darin einwickeln...oder indische Rikshafahrer meinen Bilderkoffer mit einem Geldkoffer verwechseln und die neusten Werke klauen... mir in Goa ein Rucksack voll eigenem und fremden Schmuck vom Motorrad fällt und sich vom Winde verweht... egal, traumatisch, aber egal, wie ein Phönix steige ich wieder einmal aus der Asche... im neuen Glanz und mit besseren Ideen. |
| Ich bin Akki und male gern. Meine Hobbys sind reisen, lesen, malen, ficken und basteln. Ich war auch schon ganz weit weg, ohne meine Mutti... und habe überhaupt nie Kerouacs Unterwegs gelesen. Warum auch, war ja in Japan, da war mein Papa auch schon, früher mal, aber nicht:... In Bombay hab ich Picasso getroffen, ok., nur seine Bilder...und ganz viele waren blöd...aber nicht alle... |
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Ob der Phönix nun zum Hahn mutiert und bei seinen Hennen bleibt, ist abzuwarten. Er wird bodenständiger mit Werkstätten in Goa, Kathmandu oder Deutschland... je nach Wetter. Nun wird Schmuck gemacht, schöner Schmuck...denn auch ein Phönix-Hahn muß essen... |
| Ich bin der Akki X, esse gern, auch viel, male, bastle, lese, ficke, reise, lästere und bastle... obwohl ich nicht auf der Waldorf Schule war, kann ich schön basteln, aber nicht singen. Singen kann ich nicht so schön, so wie die Beatles...die waren schon in Rishikesh und ich auch... aber nicht lange, vielleicht weil ich nicht so schön singen kann. In Thailand ist es auch schön, man muß nicht singen, kann aber viel malen, schwimmen, ficken, basteln, lästern... und besonders ficken. |
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Ich bin ein Zigeuner. Das ist gut, denn deshalb habe ich viel Zeit zum Denken und für Kreativität. In Kathmandu ist mir der Groschen zum Kokosnuß Schmuck machen gefallen. Seither verbessere ich ständig mein Design. In Thailand gibts die Farben zum malen billig und in Japan ist es zu teuer, sogar zum Denken und man bleibt daheim und malt...mit den Farben aus Thailand. Indien, da ist sowieso alles billig und die Faszination der Menschen, Gerüche und Farben in diesem Land fördern meinen ohnehin kreativen Geist noch mehr. Die vielen lustigen Künstler im goanischen Arambol animieren und neben Schmuck und Malereien mach ich Papermache Workshops wo keiner hinkommt...... |
| Ich bin Akki und habe sogar einen Beruf gelernt, den mach ich aber nie mehr, denn der ist doof... und deswegen bleib ich bei meinen Hennen: malen, reisen, (reiten und schwimmen kann ich nicht ausstehen) basteln, viel ficken und viel lesen... ausser Henry Miller, dessen Nin schliesslich eine Schlampe war. Ja, und über blöde Menschen lästern... besonders über die, die über mich lästern..... Viel Spaß |
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Kurz und knapp... und ernsthafter: Akki X steht für Axel Wallach, einem geborenen Widder im Jahre 68, einem Sonntag. Schulbildung in der DDR wie alle anderen Linienuntreuen auch. Dort der erste Fan, die Kunst Lehrerin. Mehrere Mal- und Keramik Zirkel in der Heimatstadt Dessau/ Anhalt gaben den ersten künstlerischen Schliff...ansonsten absoluter Autodidakt. Die Lehre ohne jeglichen Kommentar, außer jede Menge Spaß und vielen netten Kontakten zu Linientreuen. Jobs gabs ein paar, kurze... kleinere Abweichungen auf dem Weg zum JETZT. Kürzere Intermezzos in der Hippie und Punk Kommune, hunderte von Konzerten und Festivals, die letztlich den Trieb zur Kunst förderten... durchgeknallte und schrille Menschen waren die Lehrer, keine Professoren.
In den letzten Jahren war es das Reisen und die daraus resultierende viele Zeit und Notwendigkeit zu Überleben, die den Antrieb gaben etwas zu schaffen. Sicherheit kam durch die drei Häfen: die lieben Eltern, eine Familie in Goa und Shanti Sewa Griha in Kathmandu, ein Lepraprojekt wo ich im Monsun arbeite, lebe und denke. Hier kann ich aus ganzem Herzen armen und kranken Menschen helfen...und mir selbst. Amen! |
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